Wie die Dinge sind

Wie die Dinge sind

Mittlerweile glaube ich,
dass alles so kommen musste.
Alles genau so.
Kein Stück anders.
Dass es so sein musste.
Dass man sich tage- und nächtelang erst den Kopf
und dann das Herz zerbricht.

Dass man die Nerven,
dann den Glauben und am Ende
fast sich selbst verliert.
Weil viele Wege
nach Rom,
aber nur einer
zu dir führte.

[Was du suchst,
gibt es nicht,
wurde mir gesagt.
Nicht nur einmal.
Und kurz,
da hätt ich’s fast geglaubt.]

2 Kommentare

  1. 9. Februar 2018 / 17:32

    Das ist wieder mal ein sehr berührender Text <3.
    Liebe Grüße!

  2. 9. Februar 2018 / 22:01

    Danke für deine vielen Gedanken. Danke für die Worte in die du sie verpackst. Sie schenken mir Inspiration, sie lassen mich nachdenken und das suche ich so sehr in dieser schnelllebigen Welt.

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