ABC-Liste: Dinge, die ich schon immer mal machen wollte

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Als Familie haben wir früher auf Autofahrten in den Urlaub häufig das ABC-Spiel gespielt. Dafür braucht es nur ein Oberthema und joa, das Alphabet, simple as that. Spätestens seit Vera F. Birkenbihl ist die ABC-Liste salonfähig – nicht nur als Urlaubsspiel, sondern auch als Lerntechnik, zur Ideenfindung oder Systematisierung.

Da ich mich die letzten Tage zeitweise gleichermaßen rastlos und planlos gefühlt habe, habe ich kurzum eine ABC-Liste erstellt. Unter dem Motto: „Dinge, die ich schon immer mal machen wollte“. Bereits abgehakte Punkte habe ich versucht mit einem Momentaufnahmen-Bild festzuhalten. Here we go:

  • A wie Abstellkammer aufräumen ✓

  • B wie Botanischen Garten besuchen ✓

  • C wie Chop Suey selber machen

  • D wie Die Ableger meiner Monstera einpflanzen (Augen zu drücken bei diesem Buchstaben) ✓

  • E wie Exit-Game spielen ✓

  • F wie Fahrrad-Schlauch-wechseln lernen

  • G wie Gravelbike-Tour an der Neuen Luppe entlang ✓

  • H wie „Hautpflege“ als Thema auf die Agenda bringen (braucht es Anti-Aging-Cremes?)

  • I wie Impfausweis überprüfen lassen ✓

  • J wie Jacke, genaugenommen meine Winterjacke, waschen ✓

  • K wie (an einem) Kurs teilnehmen für Acro-Yoga

  • L wie (dem) „Likken“-Eisladen in der Südvorstadt einen Besuch abstatten ✓

  • M wie Meditations-Challenge ✓

  • N wie Nochmal ein Lieblingsbuch lesen ✓

  • O wie Online-Stadtratssitzung anschauen

  • P wie Pancake-Rezept aufschreiben

  • Q wie Quarkbällchen backen ✓

  • R wie Rosental-Aussichtsturm „besteigen“ ✓

  • S wie Scrunchie nähen

  • T wie Tutorial für „Socken-Locken“ ausprobieren ✓

  • U wie Unbedingt mal wieder ein Foto mit Sabrina machen

  • V wie Vegane Lakritz finden und kosten ✓

  • W wie Waschmittel selbst machen

  • X wie (ein) X-beliebiges Kohlsuppenrezept kochen

  • Y wie Yummy-Marmelade selbst machen

  • Z wie Zoo-Leipzig besuchen

Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis die ganze Liste abgearbeitet ist. In jedem Fall sollte es in den nächsten Wochen nicht mehr allzu viele „Ich-weiß-nichts-mit-mir-anzufangen“-Momente geben. Die meisten Buchstaben füllten sich übrigens sehr leicht. Nur das Q war eine kleine Herausforderung.

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