Sommer verlängern in Girona | Monatsrückblick September ’19

Sommer verlängern in Girona | Monatsrückblick September ’19

Heute leben wir hier. für immer.

Nachdem wir 2018 dem Triathlon-Fieber erlegen sind;  selbst einen gefinished und mit größtem Interesse die deutsche Triathlon-Szene rund um Namen wie Jan Frodeno, Sebastian Kienle und Laura Philipp verfolgt haben, stand relativ schnell fest: Im Sommer 2019 soll es nach Girona gehen! Auf dem Blog von Pushing-Limits wird Girona als „Das Rad- und Triathlon-Trainingsparadies für den Anti-Poser“ gehandelt. Also: Hin da! Und: Das war die absolut beste Entscheidung.

Über Strasbourg, Besançon, Valence und Montpellier ging es nach Girona – eine Stadt in Katalonien im Nordosten Spaniens am Fluss Onyar (Falls ihr mal 20 Punkte bei Stadt-Land-Fluss braucht).

Mit der Sonne im Gesicht
und dir neben mir,
könnte ich glatt vergessen,
dass nicht jeder Tag
nach Croissant
mit Himbeermarmelade
schmeckt.

Zwei Personen in Girona

Strand am Mittelmeer

Gesehen: Den schönsten Sonnenaufgang über Girona. Die Serie „Mindhunter“ und eventuell das ein oder andere Video von Mr. Trash-TV – ist doch im Urlaub erlaubt, nicht wahr?
Gelesen: Den Roman „Heftiges Umarmen im Eingangsbereich der Pension verboten“ von Mamen Sánchez, das ich in einer kleinen Buchhandlung in Girona gekauft habe und das den Wunsch nach einem Urlaubsbuch voll erfüllt hat. Niedliche Story, niedlich naiv bis unglaublich utopisch, aber Hauptsache: Happy End.
Gehört: Viel den Podcast „Comedy Gold“.
Gegessen: Baguettes und Croissants auf dem Weg durch Frankreich. Nektarinen und Maiskolben. Jede Menge Xuixu. M&M salted caramel, Donuts und Eis. Im La Fabrica.

Gebäck Xuixo in Girona
Getan: Morgens auf der Dachterasse gefrühstückt. Rennrad gefahren (irgendwo muss man ja hin mit all den Kohlenhydraten. Glücklich durch Girona spaziert. Die Füße ins Mittelmeer gehalten. in den immer gleichen Jeans-Shorts gelebt. Die Laufschuhe geschnürt und durch den Park La Devesa gelaufen. Die Kathedrale Santa Maria besichtigt.
Gefreut: Über ein Wander-Wochenende im Schwarzwald, über Torte teilen und Wasserfälle sehen.
Gedacht: Frankreich übertreibt. Filmreifes Morgenlicht und der Gast nebenan spielt Violine. Leben könnte schlimmer sein.
Gekauft: Einen neuen Sommerrock. Ein Ticket für den Europapark.
Gewünscht: Dass unsere Rückfahrt anders verlaufen wäre.

girona-monatsrückblick-rote-brücke

Zwei, drei Worte und Bilder mehr gibt es auf Instagram.

1 Kommentar

  1. Avatar 30. Dezember 2019 / 17:17

    Danke für die wundervollen Eindrücke!
    Liebe Grüße!

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achtung, eine durchsage: lassen sie ihr leben nicht unbeaufsichtigt