Monatsrückblick Februar ’21 | Hello again

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Zwischen Winterwunderland und fast-T-Shirt-Wetter

Vielleicht liegt es am ersten Frühlingswetter, an den Gute-Laune-Liedern auf meinen Ohren oder am schönen Datum.
Nachdem ich den Blog vergangenes Jahr gedanklich so ziemlich verabschiedet hatte, fühlte es sich am 21.02. an als solle er mal reaktiviert werden. Denn irgendwie ist im letzten Jahr doch zu viel passiert, um es nicht für Zukunfts-Anna zu dokumentieren.
Angefangen hat alles mit einer Ideensammlung „Unser bestes Leben“ – zu einer Zeit, in der ich mir noch nicht vorstellen konnte, dass es mich mal aus der Südvorstadt wegverschlagen könnte – aber eins nach dem anderen… und erstmal der Blick aufs Jetzt.

Gesehen: Den Film „Sydney White – Campus Queen“ geschaut – High School-Filme werden wohl auf immer mein Guilty Pleasure bleiben.
Gelesen: Einen Vertrag, uiuiui.
Gehört: „Open Season“ von Josef Salvat und ich frage mich nach all den Jahren, ob ich mich jemals daran satt hören werde. Außerdem mal wieder in alte bevegt-Podcastfolgen reingeklickt.
Gegessen: Irgendwie ungeplant, mal dies mal das. Natürlich den obligatorischen Apfel am Tag. Oft Pumpernickel, Bratkartoffeln, Keks-Knusper-Müsli. Salat, Blumenkohl, Reis, Brezeln, Gummibärchen, Pizza und Ofengemüse.
Getan: Gebacken! Kekse, Möhrenkuchen, Bananenbrot und Kokos-Pralinen – dabei Zucker durch Datteln ersetzt und sehr begeistert gewesen.

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Gekauft: Außer Lebensmittel so wirklich gar nichts. Oh, obwohl: ein Bettgestellt. Nach mehr als einem Jahr Matratzenlager werden wir jetzt doch mal erwachsen.
Gefreut: Über einen strahlend blauen Himmel (den ich jetzt, während ich diese Zeilen tippe, schmerzlich vermisse).
Gedacht: Dich würd ich nicht eintauschen. Nicht gegen jeden Tag ausschlafen oder immer recht haben können. Auch nicht gegen Pommes um Mitternacht – und das will schon was heißen.
Gewünscht: Möchte mal wieder überteuertes Kino-Popcorn essen (salzig, versteht sich). Mal wieder auf engen Tanzflächen Bier übers Shirt gekippt kriegen. Möchte mal wieder im überfüllten ICE anderthalb Stunden im Gang stehen. Endlich mal wieder Warnemünde mit tausend anderen teilen.
Geklickt: Durch den Blog, in ein paar längst vergessene Beiträge.

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achtung, eine durchsage: lassen sie ihr leben nicht unbeaufsichtigt