Monatsrückblick Januar ’17 | Einfach nicht mein Monat

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Januar, ach Januar

Januar, ach Januar. Du bist irgendwie nicht mein Monat. Mit deinem Grau in Grau hinterlässt du mich so oft mit Selbstzweifeln. Und Gedanken, an all die Vorsätze, die ich (schon in den letzten Jahren nicht umgesetzt) habe. Aber, Hand aufs Herz: unterm Strich warst du eigentlich mehr als gut. Nicht perfekt, aber mindestens großartig.

Gesehen: Den Film „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ und eine dezent verstörende Dokumentation über Staubsauger-Vertreter bei „7 Tage…“.
Gehört: Das Album „We Move“ von James Vincent McMorrow. Hört es. Und liebt es.
Gegessen: Häufiger Mexikanische Pfanne und Avocado ohne Ende. (Im Februar 2016 habe ich eine Liste von „unnützen Fakten“ über mich erstellt. Dort schrieb ich, dass ich den Hype um Avocados nicht verstehen würde. Nun kurzum: Ich nehme alles zurück!) Ein „zauberhaftes“ 5-Gänge Menü beim Kochkurs, einen leckeren Kuchen bei Marshalls Mum. Eine selbstgemachte Blumenkohl-Pizza. Außerdem mehr darauf geachtet, ausreichend Protein zu essen.


Getan: Nach Jahren mal wieder zum Friseur gegangen. Professionelle Fotos machen lassen. Einen Oreo-Brownie-Kuchen gebacken und möglicherweise ein Stück davon gegessen oder zwei. Geburtstag gefeiert. Das Titanic-Panorama im Panometer angesehen. Spaziert ♡
Gekauft: Ein Geburtstagsgeschenk für E., außerdem neue Pflanzen. Ohne es zu wollen einen Bourbon (Whiskey – ürgs). Medikamente gegen nervigen Husten und einen Tisch – große Liebe!
Gefreut: Über einen Überraschungsbesuch und genau so über spontane Wiedersehen. Über nachts an dich kuscheln, über Beste-Freundinnen-Zeit. Nicht weniger über Familienbesuche, über Englisch-Sprechen, über mein erstes Gehalt in 2017. Und schließlich über eine großartige Nachricht für einen großartigen Menschen.
Gedacht: Zu viel. Über zu viele sinnlose Sachen. #kannmandiesenkopfauchausstellen
Gewünscht: Bessere Träume und stattdessen ein bisschen mehr Ruhe im Kopf. Oh, und Zeitanhalten in perfekten Momenten.
Geklickt: Zum Beispiel diesen Artikel von Michael Buchinger.

What if

you simply
devoted
this year
to loving
yourself
first?

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