Weil viele Wege nach Rom, aber nur einer zu dir führte

Weil viele Wege nach Rom, aber nur einer zu dir führte

Mittlerweile glaube ich,
dass alles so kommen musste.
Alles genau so.
Kein Stück anders.
Dass es so sein musste.
Dass man sich tage- und nächtelang erst den Kopf
und dann das Herz zerbricht.

Dass man die Nerven, dann den Glauben
und am Ende fast sich selbst verliert.
Weil viele Wege
nach Rom,
aber nur einer
zu dir führte.

Was du sucht,
das gibt es nicht,
wurde mir gesagt.
Nicht nur einmal.
Und kurz,
da hätt ich’s fast geglaubt.

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